Home Band Band Members Media Videos Official Diary Pictures Discographie Lyrics Live Crew & Support Partner Store Shirts Social Media & Print Reviews Presse Guestbook Contact Impressum ReviewsCD-Review: Elandor - Dark Asylum (VÖ: 04.05.12)Bewertung: 5/5 SterneVon Kyra Cade, Samstag, 5. Mai 2012, 10:09"Sie wird dich bezwingen - drum wehr dich nicht"Mit Debüt-Alben ist das ja manchmal so eine Sache: Da muss man sich gut präsentieren, da hofft man, viele neue Fans zu erreichen und mit der Leistung zu überzeugen.Elandorhaben ihr erstes Album veröffentlicht. „Dark Asylum“ heißt die Scheibe.Das Cover ist düster, der Titel steht blutig eingeritzt auf der Schulter einer jungen Frau in Korsage. Passend zu einer Alternative-Gothic-Rock-Band.Das instrumentale Intro klingt ein wenig nach Gewitter, Regen, Weinen und Verzweiflung. Keinesfalls unangenehm und ein guter Einstieg in das, was danach kommt.Überrascht bin ich beim zweiten Stück „Orphan“ von der tiefen Stimme des Sängers Markus Kühnel. Sie erinnert an eine Mischung aus Brad Roberts von den Crash Test Dummies und ASP. Ein so starkes Organ hätte man wohl kaum erwartet.Etwas weniger getragen ist das folgende „Where Are You“. Doch schneller wird erst Lied Nummer fünf „Madness Returns“.Traurig, wirklich wie Abschied hört sich „Goodbye“ an. Die Gitarre klingt nach Schmerz und man kommt gar nicht dran vorbei, auf den Text zu achten. Das lyrische Ich leidet ganz schön, weint, schreibt ein Abschiedslied und fleht um Rückkehr. „I miss you, and you’re gone. A thousand miles between us. My heart is thirsty for your love”. Der Song hat das Potential, zur Hymne aller zu werden, die Liebeskummer haben.Aber es bleibt nicht bei der miesen Stimmung. Etwas elektronischer geht es weiter mit dem Titelsong „Dark Asylum“. Hier wurde anscheinend viel mit Synthesizern gearbeitet, die dominieren.Überhaupt beginnen die meisten der 13 Stücke mit Elektro-Sound. Dieser verschwindet teilweise und macht Gitarre, Bass und Drums Platz. Teilweise bleibt er aber auch und bildet den Hauptbestandteil der Musik.„Butterfly“ ist das beste Beispiel für Letzteres. Hier erinnern manche Passagen ein bisschen an Blutengels „Die With You“: Sehr gelungen, wie ich finde.Wie eine kleine Mogelpackung erscheint „Heart Of Darkness“, wenn Kühnel zu singen beginnt. Denn dieses Mal ist der Text auf Deutsch. Es gibt Songs oder gar Bands, die klingen auf Deutsch einfach nicht, Eleandor kann man das nicht vorwerfen. Die machen das sehr gut und zünden damit ein tolles Feuerwerk an Erinnerungen und fantasievollen Bildern. Der Sänger könnte auch auf der Bühne stehen und in einem Musical mitwirken: Man würde es ihm abkaufen. „Schönheit“ schlägt in die gleiche Kerbe.Der nächste Song „The Torment“ ist der erste, bei dem ich sofort mit dem Kopf im Takt wippe. Ohne sonderlich schnell zu sein, zieht er doch mit und ist auf jeden Fall tanz- und feierbar.Zu „Violet“ gibt es sogar einen offiziellen Musikclip. Der ist natürlich zur Hälfte in Violett gehalten und sehenswert, wenn die besungene „Queen of death“ durchs Bild schwebt.Ich persönlich finde den Beginn von „Buried Alive“ wundervoll! Schöne Klavierklänge geben einen guten Einstieg zu einem nachdenklichen, traurigen Lied.„Last Escape“ ist zugleich auch der letzte Song und wieder etwas schneller. Mehr Drums, mehr Rhythmus. Ein guter Abschluss für ein Album, das Abwechslung bietet.Selbst bei mehrmaligem Hören tritt die Musik stark in den Hintergrund. Nur die Auftakte bleiben im Ohr, oder kurze instrumentale Sequenzen. Ansonsten wird alles überdeckt vom Gesang. Dunkel, äußerst kraftvoll werden die Textzeilen ins Mikro geschmettert. Das braucht Raum, so kommt es mir zumindest vor. Fraglich ist, ob man Elandor wirklich als gleichberechtigtes Trio sehen kann, oder nicht doch eher von Markus Kühnel und Band sprechen sollte.Das Debüt ist gelungen. Die Platte hört man gerne. Entweder ganz bewusst oder als Hintergrundmusik. Es wird lange dauern, bis man ihrer überdrüssig geworden ist.Review 2 Elandor – Dark AsylumReleasedate: 04-05-2012; Label: EchozoneBy: Martine GoffardDark Asylum is the third album of the band Elandor, that started in 2008 as a solo project of Markus Kühnel. After the release of the two first albums, the guitarist Daniel Hawranke and the drummer Jan Ulzhöfer joined him.The music is a bit hard to describe as they have been classified in various categories: alternative rock/rock punk/gothic/electro. It’s hard to believe that this album is brand new as this production is pure old 90’s style. First with the kitsch keyboard, then with Markus impressive voice range that can be clear and high on some songs and low and dark on others, which will remind you of some old Depeche Mode or Lacrimosa.Dark Asylum starts with an atmospheric and melancholic intro, created with rain drops and ghostly murmurs. There are a lot of feelings in the songs. They talk about lost love and memories of the past like on Goodbye or about the death and eternity like on Heart of Darkness. Dark Asylum could have been a gloomy and tragic album if it wasn’t for this overly present keyboard that gives a joyful tone on all and cover the sound of the guitar. At a point that every catchy guitar solo appears as a benediction. The songs are full of rhythm and fantasy; the lyrics are either in English or in German. A nice surprise is the women choir on Schönheit, which increases the mystical effect and gives a sensual touch.A note on the album cover. We can see the mutilated back of a woman pulled tight in a red corset and a butterfly of light escaping in the black background. The mix of the colors is particularly artistic and corresponds to the atmosphere of Dark Asylum. Reviews Artworks and Design by: Markus Kühnel Elandor uses musical instruments and material by: Supported by: Elandor uses musical instruments and material by: Live shows Like us Apr 20, KulturkafeGroßgerau, GermanyMai18 , WGT 2013Leipzig, GermanyMai 24 , Secret ShowMainz, GermanyMai 25, NachtlebenFrankfurt, GermanyAug 03, KGT 2013Karlsruhe, GermanyAug 03, RadioX Special ShowFrankfurt, GermanyWeitere Folgen..... Join Now News Neue Elandor EP Solo Alben endlich veröffentlicht Die beiden ersten Soloalben von Elandor sind nun bei uns im Store als Download zu haben. Punktlich zum WGT 2013 veröffentlichen Elandor ihre neue Tales of Hearts EP http://orkus.de/?id=4905&siteId=news http://www.visionary-moments.com http://www.torstengeyer.com http://www.bobmedia.de/index.php/de/ http://www.infrarot.de/elandor/dark-asylum/2011095 http://www.zillo.de/template.cgi?page=magazin https://www.facebook.com/Elandormusic https://twitter.com/#!/ElandorOfficial http://www.youtube.com/user/the69him?feature=mhee http://itunes.apple.com/album/goodbye/id510317338?i=510317456&ign-mpt=uo%3D5 http://www.sonic-seducer.de/ https://www.facebook.com/#!/groups/elandor/ http://www.ingenieurconsult-bergemann.de/ http://www.echozone.de/ http://itunes.apple.com/album/goodbye/id510317338?i=510317456&ign-mpt=uo%3D5 http://itunes.apple.com/album/goodbye/id510317338?i=510317456&ign-mpt=uo%3D5 Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |